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Young Mozart Reporters Blog

Weblog with Information and Articles on a European Project

MOZART PER I PIU’ PICCOLI: IL “DON GIOVANNI” AL TEATRO GRANDE DI BRESCIA0

Posted by francesco in Italiano (Wednesday March 29, 2006 at 8:20 am)

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Come avvicinare i giovanissimi a Mozart? Una formula veramente efficace è stata quella sperimentata con successo dall’As.Li.Co. per OperaDomani, una iniziativa che da dieci anni cerca di avvicinare in tutta la Lombardia i giovanissimi al melodramma. Mercoledì 22 marzo è andato in scena al teatro Grande di Brescia il «Don Giovanni» di Mozart in una versione allestita appositamente per un pubblico molto giovane. Questo allestimento segue altri spettacoli dedicati in passato all’«Elisir d’Amore» di Donizetti e all’«Amore delle Tre Melarance» di Prokof’ev.
Come sempre hanno cantato le giovani voci dell’As.Li.Co., diretti dal maestro Carlo Tenan, mentre la regia è stata affidata alla giovane Serena Sinigaglia.

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La formula di questo «avvicinamento al melodramma» è ben nota: gli alunni vengono preparati dai loro insegnanti, che spiegano loro non soltanto la trama e il libretto dell’opera scelta, ma preparano anche una serie di brani adattati appositamente per loro e che verranno al momento opportuno cantati da tutti i ragazzi in sala. E funziona: la solenne sala del teatro grande si è trasformata in una farandola di coloro e cinguettii di centinaia di bambine e bambini entusiasti e partecipi sin dall’introduzione: infatti quando Leporello, nella celebre aria Notte e giorno faticar, canta: “Voglio fare il gentiluomo e non voglio più servir”, riceve dal pubblico una festosa risposta di “E non devi più servir”. Oppure, quando Leporello elenca le centinaia di donne amate dal suo padrone, divise per nazionalità, i bambini innalzano di volta in volta le bandiere colorate della nazione coincidente, da essi disegnate nei giorni precedenti. O, ancora alla fine, quando Don Giovanni morente si deve pentire della sua vita dissoluta, dal pubblico si ode un’unica esortazione: Pentiti!!!!!

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Coinvolti con entusiasmo ed intelligenza i giovani studenti si sono sicuramente divertiti e, chissà se d’ora in poi nelle loro scelte musicali Mozart troverà sempre più benevola accoglienza.

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1. Mozartsendung aus Salzburg0

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 10:25 am)

Die erste Mozartsendung aus der Geburtsstadt des großen Meisters ist fertig. Produziert wurde sie von der 6a des BG Nonntal. Das Thema war die Veranstaltung des Musikums Salzburg zur Eröffnung des Mozartjahres mit dem Titel “Musik bewegt, Musik belebt”. Die SchülerInnen waren an diesem Tag massgeblich beteiligt - so wurden drei Veranstaltungen, genauer unter die Lupe genommen. Es entstanden Protraits zum Salzburger Schnurpsenchor, der Bigband des Musikums und einer Künstlergruppe die mit Körperklängen Musik von Mozart improvisieren. Neben der inhaltlichen Umsetzung der Sendung übernahmen die SchülerInnen auch die technische Abwicklung der Sendung.

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Sendung der 6a des BG-Nonntal hier downloaden:
https://master.radiofabrik.at/mozart/Mozart_young_reporters_Sendung.MP3

Ein Mozartjahr 20061

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 10:01 am)

Oh du Mozart meiner 22 Sinne, ich kann nicht mehr lieben dir! - Du deiner dich dir, ich dir, du mir. - Wir? Wer? Das gehört (beiläufig) nicht hierher.

Wer bist du Meister der bewegten Noten? Du bist, bist du? Ich wollt dich fragen, doch müsst dann graben, kann ich es wagen?

Du trägst die Perücke auf deinen Füßen und erklimmst den Berg des Ruhms. Erklimmt der Ruhm deinen Berg? Desto besser – Besser desto.

Wer bist du krankes Tier? Wir folgen deiner Musik, deiner Kunst, folgen dir. Blind sind wir, geblendet durch dir, dein inneres Tier.

Für dir - Ein wirres Rätsel hier:

1. Deine Werke geben Mut

        1. Bist zwar tot doch frisch

        2. Deine blaue Perücke ist schwarz

Bist du im Stande jenes zu lösen? Besser desto – Desto besser. Vielleicht gibt es keine Lösung, doch ist es klar, ich kann nicht mehr lieben dir! - Du deiner dich dir, ich dir, du mir. - Wer, Wir?

Verwirrt durch Julia Riedler und Doris Koch as „Whipper-Snapper“ 6a BG-Nonntal

P.S.: Lasst den Drei-Käse hoch…

Mozartkugeln, Mozarttaler, Mozartjoghurt, Mozartwurst, Mozartdrink, …0

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 9:58 am)

Die Bandbreite der Mozart-Merchandising Produkte ist weit gefächert und es ist besonders heuer enorm schwierig dem Thema „Mozart“ zu entkommen. Egal wo man hinsieht, ob in den Auslagen der Geschäfte, in den Regalen der Supermärkte oder in den Auslagen der Geschäfte: Mozart ist immer präsent. Es ist fraglich, ob die intensive Vermarktung des Musikgenies dazu beiträgt, als Salzburger auf Mozart stolz zu sein, oder eher genervt. Dabei müsste man, um sich Mozart zu öffnen, nichts Anderes tun, als sich seine Musik anzuhören.

Tami 6a BG-Nonntal

Der Mozart- Effekt0

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 9:56 am)

Wahr oder nicht? Steigert Mozarts Musik die Gehirn Aktivitäten bei kleinen Kinder?

Nach Alfred A. Tomatis schon. Ich finde das die Musik so etwas sicher vollbringen kann, denn Musik bringt Pflanzen zum wachsen und ist eines der wichtigsten Dinge in unserem Leben. Also Ich glaube daran das die anspruchsvolle Musik Mozarts die nächste Generation intelligenter macht also Eltern spielt euren Kindern Mozart vor damit die nächste Generation intelligenter ist als wir. Und unsere Fehler vielleicht auslässt.

Raffael (6a BG-Nonntal)

Kommentar zum Mozartjahr0

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 9:55 am)

Eigentlich finden wir die Musik von Mozart und seine Opern ja ziemlich schön, aber da wir viel Zeit in Salzburg verbringen und dadurch fast jeden Tag etwas über ihn hören, nervt uns das Thema langsam. Es ist nicht so, dass wir ihn nicht mögen, aber dieses ewige Mozart hin Mozart her reicht einem einfach irgendwann. Das Thema Mozart ist überstrapaziert und wir glauben, dass viele Salzburger/innen Mozart satt haben. Und diese modernen „Kunstwerke“ zu diesem Thema sind sowieso eine Zumutung und Mozarts nicht würdig.

Jojo und Vera (6a BG-Nonntal)

Mozart vs. HipHop0

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 9:54 am)

Wir als Salzburgerinnen sind natürlich stolz, dass wir in der Geburtsstadt eines so berühmten Komponisten leben. Jedoch bringt das nicht nur Vorteile, da durch die ewige Konfrontation mit dem Thema Mozart, das Interesse bald verloren geht. Trotz dieser häufigen Konfrontation hört die heutige Jugend in ihrer Freizeit nicht Opern von Mozart, sondern Hip Hop, Rap, etc. Hauptsächlich die ältere Generation ist von Mozarts hunderte Jahre alter Musik noch so begeistert wie zu seiner Zeit.

Selbst die neumoderneren Fassungen von Mozarts Musik z.B.: Falcos Rock Me Amadeus sind schon so obsolet, dass sie von fast niemanden mehr gehört werden.

Isabella und Maxi 6a (BG-Nonntal)

Kommentar: Fest der Superlative0

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 9:52 am)

Das Mozart Jahr 2006, das Kulturereignis in ganz Österreich. Feste der Superlative, Veranstaltungen ohne Ende, Medienberichterstattungen bis zum Umfallen. Das ist das für die Öffentlichkeit zugängliche Programm, welches mit Stolz präsentiert und immer wieder kräftig beworben wird. Zu sehen ist eine Feier der Musik rund um Salzburgs größten und bedeutendsten Sohn: W.A.Mozart; doch dahinter steckt eine gehörige Portion Geldgier gepaart mit einem Schuss Mediengeilheit. Die diesjährigen Ereignisse reichen von dem Schwerpunktprogramm der Salzburger Festspiele, welche zum ersten Mal in ihrer Geschichte alle 22 Mozart-Opern in einer Saison aufführen werden, über zahlreiche Sonderausstellungen bis hin zu so unrühmlichen Beispielen wie der vom ORF iniziierten Unternehmung ein vermeintliches Mozart-Familiengrab zu öffnen um die gefundenen Gebeine mit den potentiellen Mozart-Haarlocken und Mozart-Schädel, die in seinem Geburtshaus ausgestellt und wie Reliquien verehrt werden, zu vergleichen, nur um schlussendlich feststellen zu können, dass die besagten Fundstücke nichts miteinander zu tun haben.

Nicht nur der Staatsfunk, sondern auch diverse Politiker und in der Öffentlichkeit stehende Persönlichkeiten nutzen Mozarts Namen um ihre Ideen und Produkte breitenwirksam vermarkten zu können. Die Tatsache, dass der gute Wolferl schön früh mit dem damaligen Erzbischof Coloredo brach und foglich Salzburg den Rücken kehrte um nicht mehr in dieser, von ihm selbst als kleinbürgerlich bezeichneten Stadt leben zu müssen, wird meist auf subtile Weise totgeschwiegen.

Christina Ernst, Hannah Mayer (BGNonntal, 6a)

Yo mo, what´s up?0

Posted by iris in Deutsch (Tuesday March 28, 2006 at 9:48 am)

yo mo, what´s up?

dein image macht langsam schlapp

du bist nicht mehr cool genug für unsre welt

vor 225 jahren warst du jedoch ein held.

kannst den künstlern von heute nicht das wasser reichen

du liegst in nem grab mit 10 andren leichen

in deiner zeit warst du zwar hip

und ein ganz ganz heißer tipp

die kaiserin war von dir maßlos begeistert

mit vielen fans hast du alle hürden gemeistert

hattest groupies da und dort

überall an jedem ort

doch eines tages trafst constanze, deinen schatz

und gabst ihr einen dicken schmatz

kurz darauf läuteten die kirchenglocken

und die ganze welt konnte frohlocken

in deiner zeit warst du ein star

doch heute macht kein jugendlicher mehr ein trara

von alten wirst du noch verehrt

doch von den teenies nicht begehrt.

Valerie Moser und Vera Hagleitner, 6g (BG-Nonntal)

Mozart, citoyen de l’Europe0

Posted by david in Francais (Monday March 27, 2006 at 7:48 am)

A l’occasion de l’année Mozart, organisée en 2006 pour le 250e anniversaire de la naissance de ce grand compositeur, une radio associative de Salzbourg, Radio Fabrikfabrik, a décidé de mettre en contact des jeunes gens de plusieurs pays européens.
Intitulée « Young Mozart Reporters », cette initiative veut permettre à des adolescents d’approcher Mozart, sa musique, sa vie, son génie, à travers les concerts et les manifestations qui se déroulent partout en Europe en son honneur. Il s’agit, pour ces jeunes personnes, d’écrire des articles sur ce thème, de rendre compte des événements organisés autour de cette commémoration dans leur ville et dans leur pays, et de réaliser des émissions de radio sur cette thématique.
Durant sa brève existence, Mozart, homme des Lumières à la personnalité très affirmée, a parcouru de nombreux pays européens, dont la France, et en particulier Paris. Les sujets de réflexion à son sujet, tant musicaux que philosophiques, ne manquent pas, de même que les livres, les disques, dvd et productions culturelles consacrées à ce génie de la musique.
Une réunion des jeunes de différents pays ayant participé à cette initiative est prévue à Salzbourg, du 18 au 21 avril. Un programme alléchant, préparé par Radio Fabrik, leur fera découvrir les lieux où vécut le jeune compositeur. Ils assisteront à des conférences et à un concert.
Les partenaires de ce projet, soutenu par l’Union européenne et piloté par Radio Fabrik, sont l’association Corali (Coopération des radios libres) en France, Radio Onda d’Urto, une radio associative italienne installée à Brescia, et Archifilm, un organisme culturel allemand.
Gageons que ces jeunes personnes venant des villes de Salzbourg, Mannheim, Heidelberg, Paris, Milan et Brescia, sauront établir des liens durables entre eux.

Michel Robin
Article publié aux “Fréquences libres” mensuel du Corali
Fréquences libres
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